Solaranlagen lohnen sich für den Klimaschutz und den Geldbeutel – die Solarpflicht in Baden-Württemberg treibt diese Form der Stromerzeugung nun voran. Wohnhaus in Radolfzell. Bildquelle: Plattform EE BW / Kuhnle & Knödler

Solarpflicht für neue Wohngebäude in Baden-Württemberg am 1. Mai 2022 in Kraft getreten – 60 Prozent der Dachfläche müssen belegt werden – Solar Cluster: Photovoltaik lohnt sich. Hauseigentümer sollten möglichst große Anlagen errichten, da sie künftig vermehrt E-Autos und Wärmepumpen nutzen werdenWeiterlesen >>>

Einfach geklebt, vibrationsfrei verlegt! Dank neuer Aluminiumprofile können die ultraleichten SunMan eArc Solarmodule von OSNATECH jetzt auch ohne Rahmen perfekt installiert werden – auf jedem Dach.Weiterlesen >>>

LIXIL GOES ZERO – alle Werke für die Armaturen- und Brausenproduktion von LIXIL International sind seit 2020 CO2-neutral1 – Photovoltaikanlage mit 1.500 Kilowatt-Peak soll rund 8 Prozent des Energiebedarfs am Standort liefern – Der Solarpark senkt die CO2-Emissionen des Produktionsstandorts jedes Jahr um über 740 TonnenWeiterlesen >>>

Integration der Alfen Wallboxen in Heimenergiemanagementsystem – Einfache und effiziente Steuerung über SOLARWATT Manager – Maßgeschneiderte Ladelösungen für vielfältige Anwendungsfelder – SOLARWATT Wallbox navigator ermöglicht serviceorientierten AuswahlprozessWeiterlesen >>>

Wer sich im Frühjahr und Sommer den maximalen Ertrag aus der Sonnenenergie sichern will, sollte deshalb bereits im Frühjahr einen Solaranlagen-Check durchführen lassen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin.Weiterlesen >>>

Solarzellen als Baumaterial? Ein Forschungsteam am KIT entwickelte mit der Firma SUNOVATION Perowskit-Solarmodule in Marmoroptik für Gebäudefassaden. Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT

Ab 2022 gilt für alle Neubauten in Baden-Württemberg die Photovoltaik-Pflicht. Betroffen sind davon ab Mai auch private Haushalte, bei denen der Anteil an Solarinstallationen noch sehr gering ist. Studien zufolge könnte neben den hohen Anschaffungskosten die mangelnde Ästhetik der Anlagen ein Grund dafür sein. Weiterlesen >>>