Tesvolt, einer der weltweiten Technologieführer für Energiespeicherung im gewerblichen und industriellen Umfeld, registriert aktuell eine deutlich gesteigerte Nachfrage nach seinen Stromspeichern, die über den langfristigen Wachstumstrend hinausgeht. Im Zusammenhang mit den drastisch steigenden Öl- und Gaspreisen ist der Auftragseingang bei Tesvolt in den vergangenen Wochen sprunghaft angestiegen und lag im März 2022 um rund 195 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Tesvolt produziert Stromspeicher für Gewerbe und Industrie. Bildquelle: Tesvolt

„Die tragischen Ereignisse in der Ukraine haben deutlich gemacht, wie abhängig die Industrie von russischen Öl- und Gaslieferungen ist. Ein signifikanter Sprung im Auftragseingang zeigt uns, dass jetzt immer mehr Unternehmen ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen schnell und dauerhaft reduzieren wollen. Dafür müssen erneuerbare Energien sinnvoll mit dezentralen Speicherlösungen kombiniert werden“, sagt Daniel Hannemann, Mitgründer und CEO von Tesvolt.

Im Innern eines Tesvolt Stromspeicher-Containers. Bildquelle: Tesvolt

Eine erhöhte Nachfrage nach gewerblichen Energiespeicherlösungen gäbe es aktuell besonders aus dem westeuropäischen Raum. Vor allem mittelständische Kunden wollen fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energien mit passenden Speicherlösungen ersetzen. Maßgebliche Faktoren seien die hohen Treibstoffpreise und der gegenwärtig beschleunigte Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Ladepark für Elektrofahrzeuge „Seed & Greet“. Bildquelle: Tesvolt

„Erneuerbare Energie effizient zu speichern und zu nutzen ist die wichtigste Voraussetzung, um perspektivisch unabhängig von Öl und Gas zu werden – und die ökologisch notwendige Energiewende zu schaffen“, erklärt Daniel Hannemann. „Dieser Zusammenhang wurde der europäischen Wirtschaft in den letzten Wochen sehr deutlich aufgezeigt. Unsere Branche ist nun gefordert, diesen Bedarf mit technologisch leistungsfähigen Lösungen schnell und umfassend zu decken. In dieses Ziel investieren wir.“

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